Ausbildung von benachteiligten Jugendlichen/Perspektiven eröffnen

"Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer."

So oder in ähnlicher Form wird die "Jugend von heute" häufig beschrieben. Vielleicht haben auch Sie eben gedacht: "Genau so ist es!" Nun, das Zitat wird dem griechischen Philosophen Sokrates zugeschrieben und ist weit über 2000 Jahre alt.
Sie sehen also, Unverständnis über das Verhalten der jungen Generation ist keine Erscheinung unserer Zeit ... 

Aber zurück in die Gegenwart:

Oftmals haben Betriebe die Sorge, dass schulisch schwächere Jugendliche die Ausbildung nicht schaffen. Im Ergebnis kommt es deshalb oft nicht zu einer Einstellung.
Der demografische Wandel stellt Politik und Gesellschaft aber auch die Wirtschaft mehr denn je vor die Herausforderung, dass auch diese Jugendlichen ihren Platz auf dem Arbeitsmarkt finden müssen.

Kein Jugendlicher darf verloren gehen!


Zur Bewältigung dieser gesamtgesellschaftlichen Aufgabe kommt der Kooperation von Schule und Wirtschaft eine entscheidende Rolle zu. Aber was können Sie als Betrieb konkret tun?


Es gibt also verschiedene Wege, wie Sie auch schwächeren Jugendlichen eine Perspektive eröffnen können - nutzen Sie diese im Sinne des eigenen Fachkräftenachwuchses!


Und wenn es dann doch Probleme gibt?

Konflikte mit der/dem Auszubildenden kann es natürlich trotzdem geben. In diesem, Fall können Sie auf verschiedene Unterstützungsmöglichkeiten zurückgreifen: